Guter Rat

Beruhigende Arbeitsatmosphäre durch angenehme Beleuchtung

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Der Mensch ist aus seiner Evolution heraus eher ein Tageswesen, da er im Dunklen schlecht sieht. Selbst wenn wir uns längst daran gewöhnt haben, auch in der Nacht aktiv zu sein und zu arbeiten, so haben die meisten Menschen dennoch einen natürlichen Bedarf an Licht und Helligkeit. Mit diesem Wissen kann richtig eingesetztes Licht eine natürliche Atmosphäre schaffen, die uns beruhigt und aktiv bleiben lässt.

In der hellen Jahreszeit

In der hellen Jahreszeit wird der tägliche Bedarf an Licht bereits durch das Tageslicht gedeckt. Das gilt allerdings nicht für Nachtarbeiter und Menschen, die überwiegend in geschlossenen Räumen arbeiten. Mit ganz einfachen Mitteln lassen sich dafür Lichtakzente setzen, die dezent in Szene gesetzt werden und in der beginnenden Nacht ein Gefühl von Behaglichkeit vermitteln können. So kann zum Beispiel eine Lichterkette mit Solarbetrieb, die außen ans Fenster angebracht wird, tagsüber Sonnenenergie einsammeln und in der Dämmerung und der Nacht ein angenehmes warmes Licht ins Büro hineinstrahlen lassen. Es entsteht unterbewusst der Eindruck, der Sommerabend ginge noch weiter und die Nacht sei noch in weiter Ferne. Die Produktivität bleibt erhöht und außen sieht das Gebäude schön aus.

In der dunklen Jahreszeit

Im Herbst und Winter sitzt jeder Mitarbeiter einen Teil seiner Arbeitszeit im Büro, während es draußen richtig finster ist. Da die Bäume und Sträucher die meiste Zeit frei von Laub sind, können Lichterketten mit großen Birnen und Solarbetrieb breit in die Bäume gehängt werden und in den Sonnenstunden Energie speichern. Ein Blick aus dem Fenster in den dunklen Stunden zeigt dann traumhaft verzierte Vegetation, die ein sehr angenehmes Licht ausstrahlt. Einmal tief durchatmen und schon bemerkt man gar nicht mehr, dass es draußen wie Nacht ist. In Gedanken verbindet man glühbirnen lichterkette solar und Wärme miteinander und der Körper erhält das Signal, dass noch sonnenreicher Tag sein muss. So lässt sich leicht frisch an Werk gehen.

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